Bye Bye Singapur

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich sitze gerade im Flugzeug in Richtung Cairns, Australien und schreibe meinen letzten Blogbeitrag zu Singapur. Mit meinem Tablet und meiner Bluetooth Tastatur klappt dies wunderbar.

Ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Rückblick machen.

Falls ihr mal die Möglichkeit habt, geht unbedingt nach Singapur. Die Stadt bietet soviel. Am Anfang dachte ich, dass 7 Tage vielleicht zuviel wären, jedoch bereue ich dies jetzt nicht mehr. Natürlich kann man die Dinge, welche ich in dieser Zeit gemacht habe auch in 3 Tagen erleben. Dennoch bin ich der Meinung, dass man den Tag durch soviele neue Eindrücke sammelt, die auch Zeit benötigen, verarbeitet zu werden. Sei es nur, dass man in Singapur auf der Strassenseite links fährt oder auf der Rolltreppe gilt, Links stehen, Rechts gehen.

Die Stadt ist sehr sicher. Ich habe mich nie unwohl gefühlt. War am Abend mit der Metro unterwegs oder lief bei Dunkelheit durch den Park. Auch sieht man keine Alkoholiker oder Leute auf Drogen. Ich denke dies ist so, weil Singapur so drakonische Strafen hat. Geht hin bis zur Todesstrafe bei Drogendelikten. Es gab sogar ein einfaches Fischereiverbotsschild mit der Busse von 3000$. Möglicherweise zeigt eine gewisse Abschreckung in Form von harten Strafen eben doch Wirkung. 

Generell ist der Aufenthalt in Singapur nicht günstig. Die Preise sind analog der Schweiz. Vor allem wenn man sich in touristischen Gebieten aufhält.

Mir fällt auf, dass ich noch nicht gross Worte über das Wetter verloren habe. Es war für Singapur Verhältnisse eine schlechte Woche. Gab immer wieder Regen und war oft bewölkt. Bei Temperaturen von durchschnittlich 30 Grad kann man aber trotzdem die Jeans und den Pulli im Rucksack lassen 😉

Zum Schluss möchte ich euch noch eine kleine Geschichte erzählen, welche man so nur auf Reisen erlebt. Auf meinem Flug von Dubai nach Singapur hatte ich einen Sitznachbar aus Singapur. Wir unterhielten uns während des Fluges und tauschten Kontaktdaten aus. Er lud mich ein, mit seinen Freunden lokal essen zu gehen. Es wurde ein toller und sehr lustiger Abend. Ich erfuhr, dass ich im chinesischen Sternzeichen ein Tiger bin oder das die Einheimischen das Sonnenbaden am Strand wie wir es kennen, so nicht praktizieren. Na gut wenn man quasi das ganze Jahr Sonne hat, vielleicht auch verständlich ;). Zudem habe ich das erste mal Rochen gegessen, welcher sehr fein war.

Ich bedaure Singapur zu verlassen, freue mich aber jetzt auch das Abenteuer Australien. Zudem hoffe ich auf ein besseres Internet, da ich den Starbucks Kaffe langsam nicht mehr sehen kann 😉 

Machts gut

Ein Kommentar bei „Bye Bye Singapur“

  1. Ha immer denkt, du sehsch viel zbrav us…🤣Es steckt doch en 🐯 in dy…Saluti Ci
    p.s. Du würdsch di no als Schriftsteller mache…Spannend dini storys 🔝👋

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