Lake Tekapo – Einfach nur WOW

Hey hey,

Nach der Übernachtung im Camp in Rangitata, ging es weiter zum Lake Pukaki im Zentrum der Insel. Auf dem Weg dorthin, hielten wir in einem kleinen Dorf namens Geraldine. Dies war unsere Mittagspause. Wieso ich das erwähne, weil dort etwas völlig unerwartetes geschah! Auf dem Weg zum Cafe schaute ich in den Supermarkt und sah dort eine Frau stehen, die so aussah wie jemand, die ich noch von einen Anfangstagen auf der Nordinsel kannte. Dann lief ich weiter und dachte mir so wie ähnlich sich die beiden doch sehen würden. Ich musste nochmals zurück um sicher zu gehen. Und tatsächlich war es Chloe und die Mädels, mit welchen ich vor gut einem Monat auf der Nordinsel mein Neuseeland Abenteuer gestartet hatte! Ich verliess die Gruppe damals nach den ersten 3 Tagen, weil ich mehr Zeit hatte und langsamer unterwegs war. Doch dass ich sie wiedertreffen würde hätte ich nie gedacht. Unglaublich! Zumal ich nicht einmal in den Supermarkt rein wollte und nur per Zufall reingeschaut hatte. Sachen gibts!

Nach diesem Treffen ging es weiter in Richtung Zentrum. Nach der Küstenlandschaft begann nun die Ebene und das Gebirge. Der Anblick war gigantisch. Eine Weite, die in der Schweiz unvorstellbar ist! Das muss es also sein. Das Neuseeland von dem alle schwärmen!

Wir waren nicht einmal beim Lake Pukaki angekommen und bereits war ich überwältigt vom Anblick! Leider spielte das Wetter nicht mit und in der Nacht waren heftige Regenfälle vorausgesagt, so dass wir das ursprünglich geplante Camp in der Wildnis am Lake Pukaki, durch das Ersatzcamp am Lake Tekapo austauschen mussten. Dafür hatten wir fliessendes warmes Wasser 🙂 . Die Aussicht vom Camp war aber auch nicht so schlecht. Daran könnte man sich gewöhnen.

Am Lake Tekapo gibt es eine berühmte Kirche, in der man heiraten kann, mit Aussicht auf den See. Das ist bei den Leuten so beliebt, dass bereits eine Warteliste von einigen Jahren besteht. Vor allem Paare aus Asien lassen sich gerne hier trauen. 🙂

Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten, hatten wir noch freie Zeit, die wir für eine Wanderung auf den nahegelegenen Hügel/Berg nutzten (Im Bild zu sehen).

Ich möchte nicht viele Worte verlieren, geniesst die Bilder, es war unbeschreiblich!

Doch der Ort hier ist nicht nur für die atemberaubende Landschaft bekannt. Es wäre der beste Spot um die Sterne zu sehen, da die Lichtverschmutzung hier sehr gering ist. Wie bereits erwähnt sollte es aber regnen in der Nacht und dadurch konnten wir keine Sterne beobachten! Auf dem Hügel steht übrigends noch ein Observatorium.

Mit diesen Bildern verabschiede ich mich.

Machts gut ihr Lieben!

Mori

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