Huhu da draussen
Endlich mal bleiben und nicht den nächsten Tag packen, dachte ich mir als ich in Rotorua ankam. Das Dorf, die Stadt, wie man es auch nennen mag, befindet sich in vulkanischem Gebiet. Man merkt dies an den Schwefelgerüchen, welche je nach Windrichtung die Nasenhöhlen irritieren. Auf gut Deutsch, es stinkt nach faulen Eiern!
Eigentlich blieb ich in Rotorua länger, weil es da viel zu erleben gibt. Leider ging es mir wieder schlecht und ich gönnte mir einen freien Tag Erholung im Hostel. Ärgerlich war es schon, dass ich jetzt krank sein musste. Aber schlussendlich wollte ich wieder fit werden. Wenigstens konnte ich den ersten Teil von „Der Herr der Ringe“ bei der Rezeption ausleihen. Somit genoss ich einen Tag auf der Couch.

In diesen Momenten spürt man einen der Nachteile des alleine reisens. Auch schlechte Zeiten gehören dazu und es wäre sicher einfacher diese zu zweit zu bewältigen. Von Rotorua selber habe ich nicht sehr viel gesehen, bin dann zwar am Abend noch ein wenig an die frische Luft. Aber leider gab es keine Action in Rotorua. Somit gibt es ausser diesen zwei Bildern nicht viel zu berichten von Rotorua.

Greeeeetz
Mori
