Hello hello
Ich berichte immer noch von Neuseeland. Es gab da praktisch jeden Tag etwas zu erleben. Doch an diesem Tag, hatten wir leider pech! Aufgrund des schlechten Wetters konnten wir nicht zum Fox Glacier gehen. Trotz der theoretisch besten Reisezeit für Neuseeland, gibt es eben leider auch solche Tage. Letzte Woche fegte sogar ein heftiger Sturm auf dieser Seite der Insel die Küste hinunter, so dass man die Schäden noch heute sehen konnte.


Zum Glück war die Strasse wieder offen und wir konnten zu unserem Camp in Okarito fahren. Dieses lag direkt am Strand und mit einem Glas Rotwein in der Hand genossen wir den wunderschönen Sonnenuntergang.


Wir übernachteten in Okarito und machten uns am nächsten Morgen auf nach Punakaiki. Diese beiden Orte waren bekannt für ihre Sonnenuntergänge. Die Namen der Städte und Dörfer sind zum Teil echt schwierig auszusprechen, geschweige denn, dass man sich diese merken konnte. Maori ist keine einfache Sprache und wird hier auch nur noch von wenigen gesprochen.

In Punakaiki gab es als Touristenattraktion noch Blow Holes zu sehen. Für einmal entschied ich mich gegen eine Tourisache und entschied mich die Wanderung zu machen. Entlang eines Flusses führte ein Wanderweg durch den Regenwald. Man muss nicht immer in die Höhe wandern, um schöne Fotos zu schiessen 🙂


So das wärs von Okarito und Punakaiki, zwei kleine Orte, die viel Natur zu bieten haben. Unsere Fahrt geht weiter in den Norden, nächstes Ziel Abel Tasman Nationalpark!
Liebe Grüsse
Mori
